Tag Archives: Immobilienpreise

Mehr als die 20-fache Jahresmiete – Immobilienmarkt 2015: Die guten Lagen sind alle weg

Der Deutsche Immobilienmarkt ist überhitzt. Zu diesem Resultat kommt der Immobilien Investment Club (IIC) mit Sitz in Dresden. Nach seinen Auswertungen haben die Kaufpreise in vielen Großstädten das Niveau von 20 Jahresmieten zum Teil weit überschritten. Das gelte nicht nur für die Top7-Großstädte Berlin, Hamburg, München, Köln, Leipzig, Frankfurt und Stuttgart, sondern auch in einigen Hochschulstädten wie Münster, Heidelberg oder Freiburg.

„Wir haben zwar keine Immobilienblase, sind aber in einem konjunktur- und zinsbedingtem zeitweisen Hoch der Immobilienpreise angelangt“, stellt Olaf Wortmann, Pressesprecher des IIC, fest. Ob sich daraus eine Blase entwickle oder ob es sich immer noch um einen Nachhol-Effekt gegenüber anderen internationalen Immobilienmärkten handle, „entscheidet der Markt in den nächsten Monaten“.

Top-Standorte abgegrast

Weil das Angebot an den Top-Standorten weitgehend abgegrast ist, werde es für Kapitalanleger im Jahr 2015 die besten Renditeaussichten an den sogenannten den B- und C-Standorten geben. „Hier können trotz minderer Lagequalität auch 2015 durchaus interessante Deals geschlossen werden“, so Wortmann. Seien beispielsweise Verkäufer unter Druck, die Objekte mit Mietproblemen belastet oder kleinere Sanierungsarbeiten notwendig, aber die Objektqualität hoch, können Abstriche bei der Lage durchaus ein Investment rechtfertigen. „Viel wichtiger aber ist, den einzelnen Standort individuell zu beurteilen, intensiv zu prüfen und zu analysieren“, rät Wortmann.

Oft zeigt sich der Charme erst auf den zweiten Blick

„Wer aber die richtigen Einkaufsquellen nutzt, findet auch in den kommenden zwölf Monaten Objekte unter dem zehnfachen der Jahresmiete“, glaubt der IIC-Sprecher. Manchmal seien auch lohnende Investments am Markt zu finden, die erst auf den „zweiten oder auch dritten Blick“ durch aktives Management des einzelnen Investors zu einem lohnenden Produkt werden.

Entscheidend sei dabei nicht nur der Kaufpreis, sondern auch Punkte wie das Optimierungspotenzial.

Großinvestoren konzentrieren sich dem IIC zufolge in den größeren Städten, Citylagen und Hochschulstandorten auf „größere Einheiten mit kleineren Wohnungen von ein bis zwei Zimmern.“ In kleineren Städten oder in einem eher familiengeprägten Umfeld seien eher bei kleineren Einheiten mit sechs bis maximal 20 Wohnungen und größere Wohnungen von drei bis vier Zimmern gefragt.

 

Quelle:

http://www.focus.de/immobilien/kaufen/

Lebhafter Markt in den mittleren Großstädten

Die Nachfrage nach Wohn- und Geschäftshäusern in Deutschland boomt – auch in mittleren Großstädten. Investoren suchten angesichts der europäischen Staatsschuldenkrise nach Zinshäusern als sichere Kapitalanlage, heißt es im „Wohn- und Geschäftshäuser Marktbericht Deutschland 2013“ von Engel & Völkers Commercial.

Bevölkerungswachstum vs. Neubauten
Die hohe Nachfrage von Investoren treibt die Immobilienpreise für  Wohn- und Geschäftshäuser. Die derzeit niedrigen Hypothekenzinsen sind ein zusätzlicher Impuls für die Nachfrage. Zudem lassen sich im Vergleich zu anderen Wertanlagen vor allem in den mittleren und guten Lagen höhere Renditen erwirtschaften. “In den guten Lagen der zehn größten Städte Deutschlands liegen die Kaufpreise für Wohn- und Geschäftshäuser durchschnittlich beim 18,1-fachen der Jahresnettokaltmieten“, berichtet Carsten Rieckhoff, Leiter Research bei der Engel & Völkers Commercial GmbH. Bevölkerungswachstum und ein niedriger Zuwachs an Neubauten begünstigten seiner Meinung nach die Preisentwicklung ebenfalls.   Read more »

Dr. Wulff Aengevelt: „Düsseldorf hat noch Wachstumspotentiale!

Düsseldorf ist als Arbeits- und Lebensraum sehr gefragt. Das zeigen seit Jahren steigende Einwohnerzahlen. Damit die Stadt wachsen kann, braucht sie Areale und Planungsrecht für den Neubau von Wohnungen und Gewerbeflächen. Indessen verfügt die Landeshauptstadt über ein relativ kleines, größtenteils dicht besiedeltes Stadtgebiet. Zu den Folgen zählen knappes nachfragegerechtes Wohnungsangebot und steigendes Kauf- und Mietpreisniveau. Um hier Lösungen zu finden, gibt es mehrere Arbeitskreise, in denen sich unser Haus engagiert. Read more »

Mecklenburg-Vorpommern: Immobilien immer gefragter

Mecklenburg-Vorpommern begeistert immer wieder aufs Neue die Menschen, die das schöne Bundesland, in der Urlaubszeit oder auch während eines kurzen Trips, besuchen und erkunden. Die vielen, sich über die Landschaft ersteckenden, Seen und natürlich die Ostsee mit ihren Steilküsten und Inseln, lässt bei vielen Menschen das wohlbekannte Urlaubsgefühl aufkommen. Kein Wunder, denn die klare Luft und das salzige Meerwasser lässt jeden Urlauber und Spaziergänger aufatmen und zur Ruhe kommen. Die Immobiliennachfrage wurde letztlich auch durch die Eurokrise angeheizt. In Mecklenburg-Vorpommern werden immer mehr Baukredite von den Sparkassen im Nordosten vergeben. Durch ein Eigenheim, eine sogenannte sichere Geldanlage, investieren die Mecklenburger in eine sichere Zukunft. Doch diese Flucht in Sachwerte, wird in herannahender Zeit eine Preissteigerung mit sich ziehen. Daher ist nun die Zeit für Überlegungen reif. Read more »

Steigende Immobilienpreise – Wo lohnt sich jetzt noch der Wohnungskauf?

In Großstädten steigen die Mieten drastisch. Häufig fehlt bezahlbarer Wohnraum. Endlich reagiert die Politik – und lässt freies Gelände für Wohnungen erschließen.
Die Altbauwohnung im Hamburger Stadtteil Winterhude, nahe der Alster, bietet, was sich junge Paare in einer Großstadt wünschen: drei Zimmer, Holzfußboden und Balkon. Auch die Verkehrsanbindung überzeugt, und der Stadtpark liegt um die Ecke. Grundschullehrerin Jenny Zoll, 27, und der angehende Art Director Niclas Hellberg, 28, fühlen sich dort richtig wohl.

Das Problem ist nur: Sie müssen ihre Traum-Immobilie bald räumen, weil sie diese nur auf Zeit gemietet hatten. Im Mai kehren die Hauptmieter zurück. Nun muss sich das Paar an den Wochenenden in die riesigen Warteschlangen bei Besichtigungen einreihen, weil es in zentralen Lagen kaum freien Wohnraum gibt. Und das, obwohl das Paar monatlich bis zu 1200 Euro für eine Wohnung ausgeben würde. Read more »

Dr. Wulff Aengevelt: „Düsseldorf hat noch Wachstumspotentiale!

Düsseldorf ist als Arbeits- und Lebensraum sehr gefragt. Das zeigen seit Jahren steigende Einwohnerzahlen. Damit die Stadt wachsen kann, braucht sie Areale und Planungsrecht für den Neubau von Wohnungen und Gewerbeflächen. Indessen verfügt die Landeshauptstadt über ein relativ kleines, größtenteils dicht besiedeltes Stadtgebiet. Zu den Folgen zählen knappes nachfragegerechtes Wohnungsangebot und steigendes Kauf- und Mietpreisniveau. Um hier Lösungen zu finden, gibt es mehrere Arbeitskreise, in denen sich unser Haus engagiert. Read more »