Die eigene Immobilie online verwalten

Wann haben wir eigentlich das Wohnzimmer zuletzt renoviert? Wie haben sich unsere Heizkosten in den letzten Jahren entwickelt? Ist unser Haus gut genug vor Einbrechern geschützt? Wie würde wohl die Fassade in einer anderen Farbe aussehen? Rund um die eigene Immobilie tauchen immer wieder Fragen auf, die es für die Besitzer zu lösen gilt.

Werterhaltung und Wertsteigerung

“In unsicheren Zeiten birgt die eigene Immobilie ein hohes Maß an Sicherheit”, betont Michael Dröge, stellvertretender Vorsitzender des Verbands Wohneigentum NRW. “‘meine 4 wände’ bietet eine breite Palette an Angeboten, wie Eigentümer den Wert ihrer Immobilie erhalten und steigern können. Das Portal steht nicht nur unseren 136.000 Mitgliedern offen, sondern allen Haus- und Wohnungseigentümern in Nordrhein-Westfalen – und das kostenlos”, so Dröge. Ermöglicht wurde dies durch die Zusammenarbeit des Verbands Wohneigentum NRW mit dem Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Westfalen, dem Fachverband Stuck-, Putz- und Trockenbau Westfalen und dem Fachverband Tischler NRW. Unterstützt wird das von der Zukunftsinitiative Handwerk NRW (ZIH) geförderte Projekt von der Dortmunder Volksbank. Read more »

Urteil: Vermieter dürfen bereits nach drei Jahren Eigenbedarf anmelden

Nach drei Jahren darf Mietern wegen Eigenbedarfsansprüchen gekündigt werden, hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden – aber nur, wenn der Bedarf zu Beginn des Mietverhältnisses noch nicht absehbar war.

Vermieter können bereits nach wenigen Jahren Eigenbedarf auf ihre Immobilie anmelden – wenn der Eigenbedarf zuvor weder geplant noch absehbar war. Das geht aus einem Urteil des BGH hervor. Die Richter hatten entschieden, dass es sich nur um eine rechtsmissbräuchliche Praktik handelt, wenn Vermieter bereits bei Abschluss eines Mietvertrages planen, ihre Immobilie in naher Zukunft selbst zu benutzten (AZ.: VIII ZR 233/12). Das Urteil stärkt damit die Rechte von Vermietern, da die Rechtssprechung des BGH zuvor eine Dauer von mindestens fünf Jahren Mietdauer vorgesehen hatte (BGH VIII ZR 62/08). Read more »

Immobilienbarometer: Baugeldzinsen als Boomfaktor für Immobilien

Immobilieninteressenten begründen ihren Kauf zunehmend mit günstigen Finanzierungszinsen. In der aktuellen Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24 nennen 44 Prozent der Befragten die günstigen Baugeldzinsen als Kaufmotiv. In der ersten Umfrage vor drei Jahren führten nur knapp 39 Prozent der Interessenten diesen Grund an. Das entspricht einer Zunahme von mehr als zehn Prozent. Für das aktuelle Immobilienbarometer wurden im März 2013 rund 3.700 Kaufinteressenten befragt. Read more »

Was Makler und Vermieter bei Mietinteressen überprüfen sollten

 

Dass Immobiliensuchende bei der Besichtigung von Haus und Wohnung das Objekt der Begierde gründlich unter die Lupe nehmen sollten, dürfte kein Geheimnis sein. Schließlich ist das Mieten oder Kaufen einer Immobilie eine langfristige Angelegenheit und wer will schon die Katze im Sack kaufen? Ebenso wollen sich auch die Akteure auf der anderen Seite des Immobilienmarkts, nämlich die Vermieter und Makler, absichern, weshalb sie die Interessenten für Ihr Objekt genau begutachten. Dies erfolgt oftmals nicht nur in ihrem eigenen Interesse. Read more »

Steigende Immobilienpreise – Wo lohnt sich jetzt noch der Wohnungskauf?

In Großstädten steigen die Mieten drastisch. Häufig fehlt bezahlbarer Wohnraum. Endlich reagiert die Politik – und lässt freies Gelände für Wohnungen erschließen.
Die Altbauwohnung im Hamburger Stadtteil Winterhude, nahe der Alster, bietet, was sich junge Paare in einer Großstadt wünschen: drei Zimmer, Holzfußboden und Balkon. Auch die Verkehrsanbindung überzeugt, und der Stadtpark liegt um die Ecke. Grundschullehrerin Jenny Zoll, 27, und der angehende Art Director Niclas Hellberg, 28, fühlen sich dort richtig wohl.

Das Problem ist nur: Sie müssen ihre Traum-Immobilie bald räumen, weil sie diese nur auf Zeit gemietet hatten. Im Mai kehren die Hauptmieter zurück. Nun muss sich das Paar an den Wochenenden in die riesigen Warteschlangen bei Besichtigungen einreihen, weil es in zentralen Lagen kaum freien Wohnraum gibt. Und das, obwohl das Paar monatlich bis zu 1200 Euro für eine Wohnung ausgeben würde. Read more »

Immobilien als Renditekiller – In diesen Städten sollten Sie besser nicht investieren

Der Ärger über schwindsüchtige Zinssätze und rasch steigende Mieten treibt viele Deutsche in Immobilien. FOCUS-MONEY hat in einer großen Analyse geprüft, wo sich der Kauf rechnet – und wo Sparer mit einer betonfreien Geldanlage besser fahren.
Bauen, bauen, bauen“, so tönt es aus dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. CSU-Bauminister Peter Ramsauer will der Wohnungsnot zu Leibe rücken. Er plant Anreize, um den Neubau in Schwung zu bringen. Schon zuvor hatte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück angekündigt, dass Wohnungsbau und Mieten ein zentrales Thema im Bundestagswahlkampf werden.

Das plötzliche Interesse ist nicht nur dem beginnenden Wahlkampf geschuldet. Den schon länger tobenden Häuserkampf in Deutschland illustriert eindringlich die Internet-Plattform Immobilienscout24. Die registriert seit 2009 einen Anstieg der Suchanfragen nach Eigenheimen und Eigentumswohnungen von monatlich im Schnitt 22 000 auf mehr als 68 000. Auch eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, wie sehr die Deutschen nach Wohneigentum lechzen: 65 Prozent halten den Bau oder Kauf einer eigenen Wohnung langfristig für finanziell vorteilhafter als das lebenslange Wohnen zur Miete. Read more »

Viele Wohnungen kleiner als im Mietvertrag angegeben

Bei etwa zwei Dritteln aller Wohnungen stimmen die im Mietvertrag genannten Quadratmeterzahlen nicht mit der tatsächlichen Wohnungsgröße überein, das schätzt der Deutsche Mieterbund (DMB). Ob Mieter in diesen Fällen fristlos kündigen dürfen, Ansprüche auf Mietminderung oder Rückzahlung bereits zu viel gezahlter Miete haben, hängt vom Ausmaß der Flächenabweichung ab. Beträgt diese mehr als 10 Prozent als im Mietvertrag angegeben, kann der Mieter das Mietverhältnis fristlos kündigen und zu viel gezahlte Miete zurückfordern. Es macht dann keinen Unterschied, ob im Vertrag die Wohnungsgröße exakt angegeben oder eine Ca.-Fläche genannt wird. Ist die Wohnung sogar um 15 Prozent kleiner, kann die Miete auch um 15 Prozent gekürzt werden – bei 20 Prozent können vom Mieter dementsprechend 20 Prozent zurückgefordert werden.

Weniger als 10 Prozent bedeutet Pech gehabt

Keinerlei Ansprüche hat der Mieter allerdings, wenn die Wohnung tatsächlich nur genau 10 Prozent kleiner ist, als im Mietvertrag angegeben oder wenn der Unterschied noch geringer ist. In diesem Fall zählt die vertraglich vereinbarte Wohnungsgröße, selbst bei Mieterhöhungen: Für nicht existierende Quadratmeter müssen Mieter dann laut der aktuellen Gesetzgebung eine höhere Miete zahlen. Aufgepasst werden sollte auch dann, wenn im Mietvertrag festgelegt ist, dass die Angabe der Quadratmeterzahl „unverbindlich“ ist, das heißt, nicht zur Festlegung des Mietgegenstandes dient. In einem solchen Fall hat der Mieter selbst bei deutlich größeren Flächenabweichungen von 20 Prozent und mehr keine Rechte. Read more »

Sind Mietnomaden ein echtes Problem?

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Ob im Fernsehen, im Netz oder in Zeitungen – das Thema Mietnomaden wird immer wieder heiß diskutiert. Zuletzt wurde dem Vermieter das Vorgehen gegen unliebsame Mieter dank des Mietrechtsänderungsgesetzes erleichtert. Doch wie drängend ist dieses Problem tatsächlich und wie kann sich der Vermieter effektiv gegen Mietnomaden schützen?

Mietnomaden, also Mieter die keine Mietzahlungen mehr leisten und dementsprechend häufig ihre Wohnung wechseln müssen, sind nicht zwingend auf den ersten Blick zu erkennen. Manche fahren mit teuren Autos vor, tragen elegante Kleidung und vermitteln so einen solventen Eindruck. Entpuppen sich der Bewohner dann als Mietnomade, bleibt  der Vermieter – sofern der Mietnomade aus der Wohnung auszieht – am Ende oftmals auf den Kosten für Renovierungsarbeiten für die oftmals heruntergekommenen Wohnungen sitzen. Read more »

Wie Berlin gegen den Ferienwohnungs-Wildwuchs kämpft

In Berlin wird der Wohnraum immer knapper. Das liegt an der steigenden Beliebtheit der Hauptstadt mit einem stetigen Bevölkerungswachstum, aber auch am verknappten Angebot. Eine der Ursachen sind Ferienwohnungen, die den Einheimischen als Wohnraum verloren gehen. Gegen die Umwidmung von Mietwohnungen zu Ferienwohnungen geht die Stadt inzwischen vor.

Sie gehören in Berlin nicht gerade zur beliebtesten Gruppe: Die Touristen. Für so einiges wird ihnen von den Einheimischen die Schuld gegeben: Partylärm, die Schließung von Kiezlokalen, die Platz machen müssen für moderne Schnellrestaurants, und außerdem für die in den letzten Jahren rasant gestiegenen Mieten. Das Problem: Viel Wohnraum wird in Berlin als Ferienapartment vermietet, was wiederum das Wohnraumangebot verknappt. Damit argumentieren nicht nur touristenfeindliche Urberliner, sondern inzwischen auch der Berliner Senat, der aufgrund der immer teurer werdenden Mieten unter Druck steht. Read more »

Neue alte Strategie: Werkswohnungen gegen die Wohnungsnot

Bis 2020 wollen die Stadtwerke München (SWM) mit 80 Millionen € den Bau von 500 Werkswohnungen in Stadtnähe finanzieren. Eigene Immobilien sollen den Stadtwerken helfen, Fachkräfte nach München zu locken. Bislang gestaltete sich dies aufgrund des dort herrschenden Wohnungsmangels als äußerst schwierig. Für das Anwerben von Fachkräften könnten betriebseigene und günstige Wohnung zukünftig ein echter Vorteil werden.

Bisher sind acht Standorte für den Bau von Werkswohnungen vorgesehen, es sollen aber noch drei bis fünf weitere folgen. Besonders geeignet für das Bauvorhaben sind brachliegende Betriebsgelände. Die SWM betonen, dass die neu entstehenden Wohnungen nicht nur für die eigenen Mitarbeiter gedacht sind, sondern zum Teil auch auf dem freien Markt zum Kauf angeboten werden, um so das Projekt zu einem Teil finanzieren zu können. Read more »

Urteil: Vermieter möchte die Wohnung besichtigen

Wünscht ein Vermieter den Zugang zu seiner Wohnung, um sich einen Eindruck vom Zustand des Objekts zu verschaffen, darf der Mieter dem Vermieter, trotz angemessener Ankündigung, nicht ständig den Zutritt verweigern oder dem Vermieter ein “Hausverbot” erteilen. Der Vermieter ist zur Besichtigung der Mietwohnung unter Hinzuziehung eines Handwerkers berechtigt, wenn dafür ein “erhebliches Bedürfnis” besteht. Read more »

Nebenkosten sparen: So kann die „zweite Miete“ reduziert werden

Nicht umsonst wird oft von einer zweiten Miete gesprochen: Nebenkosten, die etwa Strom, Gas und Wasser beinhalten, können die Haushaltskasse stark belasten – kein Wunder, erreichen die Preise für Energie immer neue Höchststände. Dabei können mit ein paar Tricks einige Kosten eingespart werden, ohne dabei auf Komfort zu verzichten.

Heizkosten reduzieren

Die Nebenkostenabrechnung besteht aus verschiedenstens Posten – zum Teil können diese kaum beeinflusst werden (zum Beispiel bei Müllgebühren), einige Rechnungsposten können Mieter und Eigentümer aber sehr wohl durch ihr Verhalten beeinflussen. Ein wichtiger Punkt ist die Heizenergie. Niemand will in einer kalten Wohnung leben, aber gerade in Zimmern, in denen man sich nicht ständig aufhält, können gut Nebenkosten eingespart werden. Schließlich muss dort die Heizung nicht die ganze Zeit auf vollen Touren laufen – nur ein Grad Temperatur weniger spart etwa sechs Prozent der Heizkosten ein. Auch auf das richtige Lüften muss unbedingt geachtet werden. Keinesfalls sollte etwa bei laufender Heizung lange Zeit das Fenster gekippt sein. Ratsam ist es hingegen, im Winter mindestens zweimal täglich etwa fünf bis zehn Minuten Stoß zu lüften. Was viele außerdem nicht wissen: Bei Abwesenheit sollte die Heizung niemals ganz ausgestellt werden, denn häufiges Auskühlen und Wiederaufheizen ist teurer als wenn einfach eine abgesenkte Durchschnittstemperatur gehalten wird. Werden die Räume unterschiedlich stark geheizt, sollten die Innentüren zudem geschlossen bleiben. Doch aufgepasst: Neubauten und viele neu renovierte Altbauten haben zwar eine sehr gute Dämmung, sind in der Konsequenz aber auch luftdicht. Das bedeutet, es kommt kaum Kälte rein, dafür allerdings auch kaum Feuchtigkeit hinaus. Die Räume sollten deshalb häufiger stoßgelüftet werden, damit sich kein Schimmelpilz bilden kann und das Betriebskosten sparen nach hinten losgeht. Read more »

Fortlaufend unpünktliche Mietzahlungen rechtfertigen Kündigung

Kommt der Mieter, trotz Abmahnungen des Vermieters, andauernd und fortlaufend mit der Mietzahlung in Rückstand, so stellt dies eine gravierende Pflichtverletzung dar, welche den Vermieter berechtigt, eine Kündigung des Mietvertrages durchzusetzen (BGH, Az.: VIII ZR 91/10, Urteil vom 01.06.2011).

Sachverhalt

Die Beklagten, es handelte sich dabei um vier Personen, lebten seit 2005 als Mieter im Einfamilienhaus der Klägerin. In Analogie zum geschlossenen Mietvertrag, welcher zwischen den Parteien im Jahre 2005 geschlossen worden war, musste die Miete jeweils spätestens am 3. eines jeden Monats bezahlt werden. Ab 2007 kamen die Beklagten dieser vertraglichen Vereinbarung nicht mehr nach. Insbesondere ab Mai 2007 bezahlten sie die Miete erst in der Monatsmitte und in weiterer Folge auch noch später. Read more »

Internationale Bauausstellung: Die Zukunft des Wohnen und ihre Gegner

Auf der internationalen Bauausstellung in Hamburg sollen zahlreiche Objekte zeigen, wie wir zukünftig leben werden – doch die Ausstellung steht nicht bei allen in positivem Licht. Protestanten haben zur Eröffnung gegen Gentrifzierung demonstriert.

Am Samstag wurde in Wilhelmsburg die Internationale Bauausstellung (IBA) eröffnet. In das Gelände, eine ehemalige Mülldeponie, wurden in den letzten acht Jahren über einer Milliarde Euro gesteckt. Jetzt soll der Inselpark als Ausflugsziel und zur Energiegewinnung dienen. Doch es fanden sich auch Hunderte Gegner der Ausstellung zusammen, die einen Anstieg der Mieten und Verdrängung befürchten. Read more »

BGH-Urteil – Vermieter dürfen Haustiere nicht generell verbieten

In ihren Wohnungen dürfen Vermieter die Haltung von Hunden und Katzen nicht generell verbieten. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Stattdessen muss jeder Fall einzeln bewertet werden.
Derartige Klauseln in Mietverträgen stellen eine unangemessene Benachteiligung der Mieter dar und sind deshalb unwirksam, entschied der Bundesgerichtshof in einem am Mittwoch verkündeten Urteil. Erforderlich sei vielmehr eine Abwägung der Interessen im Einzelfall (Az. VIII ZR 168/12).

Die Richter gaben der Klage eines Mieters aus Gelsenkirchen statt. Er wollte in seiner Wohnung einen kleinen Mischlingshund halten, obwohl er nach dem Mietvertrag verpflichtet war, „keine Hunde und Katzen zu halten“. Diese Klausel sei unwirksam, entschied der BGH. „Sie benachteiligt den Mieter unangemessen, weil sie ihm eine Hunde- und Katzenhaltung ausnahmslos und ohne Rücksicht auf besondere Fallgestaltungen und Interessenlagen verbietet.“ Read more »

Auflagen für Hausbesitzer – „Fast unantastbare Willkürmacht der Behörden“

Vor allem in Großstädten müssen sich Immobilienbesitzer immer öfter strikten Auflagen unterwerfen. Selbst für kleine Umbauten brauchen sie eine besondere Erlaubnis. Viele FOCUS-Online-Leser sind empört über diese Eingriffe.
Mit dem Paragrafen 172 des Baugesetzbuches verfügen Kommunen über eine scharfe Waffe, um ihre baulichen Ziele durchzusetzen. Auf Basis dieses Gesetzesabschnitts können sie Immobilienbesitzern strenge Vorschriften machen. Mal müssen die Eigentümer ihr Haus auf Vordermann bringen, wenn ein Stadtviertel saniert wird. Soll das Milieu in einem Bezirk erhalten werden, dürfen sie die Wohnung nicht umbauen, weil sonst die Miete steigen könnte.

In der FOCUS-Online-Community ist die Aufregung über diese Eingriffe groß. „Eigentümern ein solches Bein zu stellen, ist ja schon nicht die feine Art, aber das auch noch auf diese fiese Weise zu tun, ist schon fast kriminell“, schreibt Akif Copur. Read more »

Mit ein paar Klicks zum neuen Wohnzimmer: ImmobilienScout24 baut INSPIREme zum Einrichtungsportal aus

Berlin, 18. Januar 2013 – Das Einrichtungsportal INSPIREme von ImmobilienScout24 präsentiert sich ab heute im neuen Design und mit einem erweiterten Angebot. Renovierungsfreudigen und Heimwerkern bietet das Portal einen echten Mehrwert durch vielseitige Inspiration. Hersteller und Anbieter von Möbeln, Einrichtungsgegenständen oder Heimwerkerbedarf profitieren vor allem durch die direkte Verlinkung zu ihrem Webauftritt und die Platzierung von Produktkatalogen. Read more »

Energiepreise: Konzept zur Reform von Wohngeld und Grundsicherung vorgestellt

Angesichts der Aussichten auf steigende Energiekosten hat der Deutsche Mieterbund in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband ein Konzept zur Reformierung des Wohngeldgesetzes erarbeitet, das gestern in Berlin vorgestellt wurde. Die Novelle sieht unter anderem die Übernahme der Stromkosten von Harz IV-Empfängern vor.

 

Anlass für die Reform war die Ankündigung der Bundesregierung, die Ökostrom-Umlage im kommenden Jahr drastisch zu erhöhen. Bisher zahlen deutsche Stromkunden 3,59 Cent je verbrauchter Energie für die Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energien.  Im Jahr 2013 soll die Umlage auf 5,277 Cent pro Kilowattstunde steigen. Für einen Haushalt mit durchschnittlichem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden würde die finanzielle Belastung durch die Umlage-Erhöhung von 125 auf 184 Euro im Jahr klettern – so müssen die Bundesbürger jährlich zusätzliche 50 bis 60 Euro allein für die Ökostromförderung einplanen, hinzu kommen Mehrwertsteuern sowie mögliche weitere Strompreiserhöhungen der Versorger. Genaue Zahlen wird die Bundesnetzagentur am kommenden Montag bekanntgeben. Read more »

Berliner Mieten steigen auf Rekordniveau

Günstig wohnen in der Hauptstadt: das war einmal. Die Mieten in Berlin legten allein im letzten Jahr im Durchschnitt um 13,8 Prozent zu.
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Erst vor zwei Tagen berichtete der Immobilienverband Deutschland (IVD), dass die Mieten in Deutschland inflationsbereinigt günstiger als noch vor zwanzig Jahren wären. Das mag für einzelne Orte in Deutschland stimmen, für Berlin jedoch mit Sicherheit nicht: In der deutschen Hauptstadt stiegen die Mieten im Jahr 2012 so stark wie seit 20 Jahren nicht mehr. Read more »

Streuen, schaufeln, räumen – Welche Pflichten Mieter bei Schnee und Eis haben

Bei Frost wird der Spaziergang oder der Weg zur Arbeit schnell zur Rutschpartie. Viele Vermieter wälzen Schneeschippen und Gehwegstreuen auf ihre Mieter ab. Damit es die nicht kalt erwischt, sollten sie ihre Pflichten kennen.
Nun ist der Winter also da, und damit all die Freuden, die Schnee und Eis mit sich bringen: Ski fahren, Schlittschuh laufen, Schneemänner bauen. Zumindest dort, wo genug Material dafür vorhanden ist. Für Mieter haben die kalten Temperaturen allerdings auch eine Kehrseite – im wahrsten Sinne des Wortes. Für sie stellt sich die Frage, wer Eis und Schnee vor dem Haus und auf dem Dach beseitigt und wann der Gehweg vor dem Eingang gestreut werden muss.

Viele handeln nach der Devise „es wird schon nichts passieren“ – gerade wenn der Schnee sich nicht meterhoch vor dem Haus türmt. Doch diese Einstellung ist ein schwerer Fehler, der für den Mieter richtig teuer werden kann. Denn wenn ein Passant auf dem glatten Gehweg vor dem Haus ausrutscht und stürzt, muss der Mieter Schadenersatz leisten – und unter Umständen sogar Schmerzensgeld an den Geschädigten zahlen. Read more »

Mietrecht: Mieter haben keinen Anspruch auf Einbruchschutz

Geschrieben am von Ulrike

Wenn die Tage kürzer werden und die Dunkle Jahreszeit ihre Schatten voraus wirft, haben Wohnungseinbrüche Hochkonjunktur. Statistisch gesehen geschieht in Deutschland alle vier Minuten ein Einbruch. Wer einen neuen Wohnungsmietvertrag abschließt, hat laut Mietrecht keinen Anspruch auf verstärkten Einbruchsschutz. Das entschied der Deutsche Mieterbund in Berlin. Read more »

2012 mussten weniger Immobilien zwangsversteigert werden

Im vergangenen Jahr kam es zu deutschlandweit zu weniger Zwangsversteigerungen – der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ist deutlich. Die Summe der angesetzten amtlichen Verkehrswerte hat ebenfalls abgenommen.

Insgesamt wurden im Jahr 2012 knapp 11.500 Objekte weniger als noch 2011 zwangsversteigert, ein Rückgang von 15,7 Prozent, wie der auf Zwangsversteigerungen spezialisierte Fachverlag Argetra berichtet. Begünstigt durch die hohe Immobiliennachfrage auf dem privaten Sektor und dem niedrigen Zinsniveau konnten viele Eigentümer eine Zwangsversteigerung abwenden und ihre Immobilien freihändig verkaufen. Read more »

Mietpreisüberhöhung und Mietwucher

Man spricht von einer Mietpreisüberhöhung, wenn der Vermieter unverhältnismäßig hohe Mieten fordert. § 5 des Wirtschaftsstrafgesetzes (WiStG) legt fest, wann eine tatsächliche Mietpreisüberhöhung vorliegt. Dies ist der Fall, wenn die geforderte Miete mehr als 20 Prozent über den ortsüblichen Vergleichsmieten des Mietspiegels liegt und der Vermieter das knappe Angebot an vergleichbaren Wohnungen als Begründung anführt.

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Schadensersatz bei Internetausfall und steigene Zahl von Wohngeldempfängern: Immobilien-News und Themen KW 04-2013

Immer mehr Menschen in Deutschland beziehen Wohngeld. Grund dafür sind steigenden Mieten einerseits und zu niedrige Löhne und Renten andererseits. So reicht bei vielen Bürgern das Einkommen nicht mehr aus, um die Lebenshaltungskosten zu bestreiten – sie müssen Wohngeld beantragen. [SWP]

Mieter in Düsseldorf müssen in Zukunft noch tiefer in die Tasche greifen. In der eh schon teuren Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen sind die Kaltmieten im vergangenen Jahr um weitere 15 Prozent gestiegen. Besonders teuer ist dabei das Wohnen in Neubauten. Für mittelgute Lagen mussten die Mieter in Düsseldorf durchschnittlich 11,50 Euro für den Quadratmeter zahlen. [Welt] Read more »

Wie gut lebt es sich in Deutschlands Städten? Neue „Urban Audit“-Studie zur Lebensqualität

Angelehnt an die Befragung der Europäischen Kommission führt das Kommunale Statistische Informationssystem (KOSIS-Gemeinschaft) alle drei Jahre das „Urban Audit“ zur Lebensqualität durch. Auch wieder mit dabei ist Braunschweig.
 

Braunschweig gehört zu den 20 deutschen Teilnehmern, die sich neben den 75 von der EU ausgesuchten Städten am „Urban Audit“ beteiligen. Die Studie soll helfen, wichtige Informationen zur Bürgerzufriedenheit zu sammeln, damit die Städte ihre Entwicklungspotenziale entdecken und nutzen können. Die Befragung zur Lebensqualität findet telefonisch per zufälliger Auswahl statt. In Braunschweig läuft die Erhebung bereits seit dem 22. November und endet im Januar. Die Stadt nimmt nicht zum ersten Mal an der Studie teil: Bereits im Jahr 2010 wurde Braunschweig als einer der lebenswertesten Städte Deutschlands ausgezeichnet. Read more »

Ausländische Käufer treiben die Preise – Griechen und Spanier kaufen Berlins Immobilienmarkt leer

Die Immobiliensuche in deutschen Ballungsräumen ist wie Lottospielen. Umso frustrierender, wenn einem beim Ortstermin der ausländische Mitbewerber das Wunschobjekt vor der Nase wegschnappt – weil er bar zahlt und kaum Ansprüche hat. In einigen Städten ist das Alltag.
Wohnungskauf in Berlin ist eine nervtötende Angelegenheit. „Da kommen Käufer aus Polen und legen die Kaufsumme einfach bar auf den Tisch“, berichtet ein genervter Interessent, der nicht zum Zuge kam. Die Konkurrenz aus dem Ausland sei gerade in den Szenevierteln Kreuzberg, Mitte oder Prenzlauer Berg stark. „Und Makler konfrontieren einen nicht selten mit Sprüchen wie: ´Stellen Sie sich nicht so an, andere fragen auch nicht so viel nach.´“ Manche nähmen die Objekte sogar ungesehen.

Berliner Immobilien sind schon länger gefragt. Seit Beginn der Eurokrise aber drängen noch mehr ausländische Investoren auf den Hauptstadtmarkt, viele aus dem angeschlagenen Spanien und dem kriselnden Italien. Gut ein Drittel der Käufer komme aus dem Ausland, berichtet der Geschäftsführer des Immobiliendienstleisters Accentro, Jacopo Mingazzini. Fast alle zahlten – anders als deutsche Interessenten – in bar. Tetzlaff-Immobilien hat ebenfalls viele Kunden aus Spanien, zu Engel&Völkers kommen Griechen und Italiener. Auch das Internetportal Immobilienscout24 zählte einen deutlichen Anstieg von Kaufgesuchen aus Griechenland. Read more »

Hohe Preise drängen Münchens Mieter an den Stadtrand

In Deutschlands teuerster Stadt München sind innerstädtische Wohnlagen gefragt wie nirgendwo. Dennoch zieht es die Wohnungssuchenden zunehmend in die Randbezirke. Grund dafür sind die schier unerschwinglichen Preise im Zentrum.
 

Wer in München auf Wohnungssuche geht, muss Kompromisse eingehen. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der Technischen Universität München (TUM), die von 2009 bis 2012 die Entscheidungsmotive von Wohnungssuchenden unter die Lupe nahmen. So wurden nur 45 Prozent der Befragten, die innerhalb des Mittleren Rings eine neue Bleibe gesucht haben, dort auch fündig. Wer sich von Anfang an auf die Bezirke am Rande der Stadt beschränkt, hat da schon mehr Erfolg: Hier lag die Trefferquote bei 64 Prozent (außerhalb des mittleren Rings) beziehungsweise 84 Prozent (in der Region München). Read more »

Luxusimmobilien begehrt wie nie

Im ersten Halbjahr 2012 sind die Verkaufszahlen von Immobilien im Luxussegment stark angestiegen. Dennoch bleiben die Preise auf einem konstanten Niveau.
 

Der Verkauf von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen im Luxussegment ist im ersten Halbjahr 2012 zum Vergleichszeitraum des Vorjahres stark angestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des auf exklusive Wohnimmobilien spezialisierte Maklerhauses Dahler & Company. Die weiterhin anhaltende Schuldenkrise und der daraus resultierende Niedrigzins sind dabei die ausschlaggebenden Faktoren für die große Nachfrage nach Immobilien. Die Studie basiert auf Zahlen aus den sechs deutschen Großstädten Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Düsseldorf und Frankfurt. Read more »